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Dein Nervensystem erinnert sich an Natur

Aktualisiert: 20. Jan.

Warum Erdung, Langsamkeit und Rituale heute wichtiger sind als Selbstoptimierung


Es gibt einen Teil in dir, der nicht vergessen hat, wie sich Sicherheit anfühlt.

Nicht als Gedanke – sondern als Zustand im Körper.


Dein Nervensystem erinnert sich an Natur.


An Weite.

An Langsamkeit.

An Rhythmen, die nicht von außen vorgegeben werden.


Und genau deshalb reagiert dein Körper so unmittelbar, wenn du barfuß über Waldboden gehst, wenn du tief atmest, wenn du still wirst. Nicht, weil Natur ein Trend ist – sondern weil sie dein ursprünglicher Referenzpunkt ist.



Was dein Nervensystem wirklich braucht


Viele Frauen versuchen heute, ihr Nervensystem zu „regulieren“, indem sie sich weiter optimieren:


  • mehr Disziplin

  • mehr Routinen

  • mehr Techniken



Doch dein Nervensystem reagiert nicht auf Druck.

Es reagiert auf Sicherheit.


Sicherheit entsteht nicht im Kopf, sondern im Körper.

Und der Körper erkennt Sicherheit dort, wo nichts von ihm verlangt wird.


Natur ist genau so ein Raum.



Warum Natur dein Nervensystem schneller beruhigt als jede Technik


Wenn du dich in der Natur aufhältst, passiert etwas sehr Einfaches – und sehr Wirksames:


  • Dein Blick weitet sich

  • Dein Atem wird tiefer

  • Dein Körper muss nichts leisten



Das vegetative Nervensystem – besonders der parasympathische Anteil – wird aktiviert.

Das ist der Teil, der für Regeneration, Verdauung, Heilung und innere Ruhe zuständig ist.


Du musst dafür nichts „tun“.

Dein System erkennt diesen Zustand automatisch.



Erdung ist kein Konzept – sie ist Erinnerung


Erdung wird oft als Technik beschrieben.

In Wahrheit ist sie eine Rückverbindung.


Wenn du dich mit Natur verbindest:


  • erinnerst du dich an dein eigenes Tempo

  • löst sich innere Anspannung oft ohne Worte

  • kommt dein System aus dem Dauer-Alarmmodus



Viele Frauen merken erst draußen, wie angespannt sie eigentlich waren.


Nicht, weil sie falsch gelebt haben – sondern weil unser Alltag selten regulierend wirkt.




Kleine Rituale, große Wirkung


Du brauchst keinen Waldtag und keine perfekte Morgenroutine.

Schon kleine, bewusste Momente können dein Nervensystem spürbar entlasten.


Zum Beispiel:


  • ein paar tiefe Atemzüge an der frischen Luft

  • bewusstes Gehen ohne Ziel

  • ein Duft, der Erdung signalisiert

  • ein Moment ohne Reiz, ohne Input



Diese Rituale wirken nicht, weil sie „richtig“ sind –

sondern weil sie deinem Körper erlauben, loszulassen.



Wie Düfte dein Nervensystem dabei unterstützen können


Gerüche wirken direkt auf das limbische System – den Teil im Gehirn, der für Emotionen, Erinnerungen und Sicherheit zuständig ist.


Deshalb können bestimmte Düfte:


  • sofort beruhigen

  • Erdung fördern

  • ein Gefühl von „Ich bin hier. Ich bin sicher.“ erzeugen



In Verbindung mit Natur oder bewussten Pausen werden ätherische Öle nicht zu einem Tool, sondern zu einer Einladung an dein System, sich zu entspannen.


Nicht als Lösung.

Sondern als Begleitung.



Zurück in einen Zustand, nicht in ein Ziel


Wahre Regulation fühlt sich nicht spektakulär an.

Sie fühlt sich still an.


Wie:


  • langsamer werden

  • tiefer atmen

  • nichts müssen



Dein Nervensystem erinnert sich daran.

Du darfst ihm wieder zuhören.



Wenn du diesen Zustand vertiefen möchtest



Wenn du merkst, dass dein Nervensystem sich nach mehr Ruhe und Erdung sehnt, darf Unterstützung auch über die Sinne kommen.


Düfte umgehen den Verstand und wirken direkt dort, wo Sicherheit entsteht. Das doTERRA Together Kit verbindet ausgewählte ätherische Öle, die dich dabei unterstützen, Stress loszulassen, wieder im Körper anzukommen und dein inneres Gleichgewicht zu stärken.


Es ist kein weiteres Tool zur Selbstoptimierung, sondern eine Einladung, dein Nervensystem im Alltag liebevoll zu begleiten.





 
 
 

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